Unterstützung & Hilfe
Integratives ADHS-Selbststeuerungstraining nach Brenneisen
Ein Modell, das dort ansetzt, wo klassische Ansätze scheitern
Warum viele ADHS-Hilfen im Alltag nicht ankommen
Strategien lernen. Regeln aufstellen. Verhalten korrigieren.
Viele Ansätze bei ADHS folgen dieser Logik — und scheitern trotzdem im Alltag.
Nicht weil die Betroffenen nicht wollen. Sondern weil ADHS kein Wissens- oder
Motivationsproblem ist.
ADHS ist ein Regulationsproblem.
Menschen mit ADHS wissen oft genau, was sie tun sollten — aber in der entscheidenden Situation fehlt der Zugriff darauf. Genau hier setzt mein Ansatz an.
Das Integrative ADHS-Selbststeuerungstraining nach Brenneisen
Kein Methodenmix. Kein Symptom-Management. Sondern ein Modell mit einer klaren Frage im Mittelpunkt: „Wie entsteht die Fähigkeit, das eigene Verhalten steuern zu können?"
Das Training arbeitet gleichzeitig auf drei Ebenen — denn nur ihr Zusammenspiel führt zu nachhaltiger Veränderung.
Die drei Ebenen
1. Selbststeuerung — beim Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen
Nicht „richtiges Verhalten" einüben, sondern die inneren Voraussetzungen dafür stärken: Impulse hemmen, Aufmerksamkeit lenken, Frustration aushalten. Diese Fähigkeiten sind bei ADHS nicht weg — aber nicht zuverlässig verfügbar.
2. Co-Regulation — über Beziehung
Ein dysreguliertes Nervensystem kann nicht lernen. Eltern, Bezugspersonen und Begleitende sind deshalb keine passiven Zuschauer — sie sind aktive Regulationspartner. Kinder brauchen regulierte Erwachsene. Jugendliche brauchen verlässliche Gegenüber.
3. Struktur im Umfeld
Wenn innere Steuerung (noch) nicht stabil ist, übernimmt die Umgebung diese Funktion. Klare Abläufe, reduzierte Komplexität, eindeutige Kommunikation — das ist keine Erziehungsmaßnahme, sondern neuropsychologisch begründete Unterstützung.
Für wen ist das Training?
Zielgruppe & Schwerpunkt
Kinder (6–10 Jahre): Impulshemmung, Körperwahrnehmung, erste Selbststeuerung + enge Elternarbeit
Jugendliche (10–14): Selbstreflexion, Gruppenregulation, Alltagsstrukturen
Jugendliche (14–18): Identität, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung
Erwachsene: Selbstbeobachtung, Kompensation, Alltags- und Berufsorganisation
Eltern: Als Co-Regulatoren gestärkt werden — Interaktion, Alltag, eigene Regulation
Familien: Kommunikation, Rollen, Alltagsorganisation als System
Nicht perfektes Verhalten — sondern spürbare Entlastung:
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Mehr Zugriff auf das eigene Handeln
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Weniger Eskalationen zuhause und in der Schule
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Stabilere Abläufe im Alltag
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Echte Entlastung für die ganze Familie