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Menschenfüße

ADHS-Diagnostik & Orientierung in Augsburg

Viele Familien, Fachkräfte und Betroffene stehen vor der Frage: Ist das ADHS? Die Diagnostik ist wichtig – aber der Weg dorthin oft unklar. Ich unterstütze Eltern, pädagogische Fachkräfte und Erwachsene dabei, Symptome einzuordnen, Wege zu verstehen und die nächsten Schritte sicher zu gehen.

Lange Wartezeit auf die ADHS-Diagnostik – was jetzt?

Einen Termin für eine ADHS-Diagnostik zu finden, kann schwierig sein. Gerade im kassenärztlichen Bereich entstehen teilweise lange Wartezeiten. Das bedeutet aber nicht, dass Sie bis zum Diagnostiktermin nichts tun können.

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Die Zeit kann genutzt werden, um Beobachtungen zu sammeln, vorhandene Unterlagen zusammenzustellen, konkrete Belastungen im Alltag zu sortieren und zu klären, welche Unterstützung bereits vor einer abschließenden Diagnose sinnvoll sein kann.

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Dabei ist wichtig: Nicht jede Schwierigkeit ist automatisch durch ADHS verursacht. Unterstützung kann deshalb auch bedeuten, zunächst genauer hinzuschauen: Was belastet mich aktuell? Wo gerät mein Alltag immer wieder ins Stocken? Und was könnte mir schon jetzt helfen?

Sie warten auf einen Diagnostiktermin und wissen nicht, wie es weitergeht?

Im Orientierungsgespräch können wir gemeinsam sortieren:

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  • Wo stehen Sie aktuell auf dem Weg zur Diagnostik?

  • Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?

  • Welche Unterlagen können Sie vorbereiten?

  • Welche Schwierigkeiten belasten Sie bereits jetzt im Alltag?

  • Welche Unterstützung kommt für die Zeit bis zur weiteren Abklärung infrage?

Die Diagnostik-Lotsenstelle ersetzt keine ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik und stellt selbst keine ADHS-Diagnose.

Für wen ist die Lotsenstelle da?

Eltern, Kitas & Schulen – Aufklärung & Orientierung

  1. erste Anzeichen verstehen

  2. Verhalten richtig einordnen

  3. Beobachtungen strukturieren

  4. Gesprächsvorbereitung​

Fachkräfte – Erzieher:innen & Lehrkräfte

Einschätzungen prof. vorbereiten

Beobachtungsbögen verstehen & anwenden

Rückmeldungen für Diagnostikstellen formulieren

Handlungssicherheit im Umgang mit Eltern

Betroffene – Kinder, Jugendliche & Erwachsene

Symptome sortieren
Alltagsschwierigkeiten einordnen
Diagnostikwege für Erwachsene klären
Vorbereitung auf Termine & Fragebögen

Was wir gemeinsam klären

Welche Symptome treten auf?
•     Was spricht für ADHS/ADS – und was dagegen?
•     Welche Stellen sind zuständig?
•     Welche Unterlagen werden benötigt?
•     Wie läuft eine Diagnostik ab?
•     Welche Wartezeiten sind realistisch?
•     Welche Alternativen gibt es bei langen Wartezeiten?
•     Welche Unterstützung ist jetzt schon möglich?

Ablauf der Lotsenstelle

1. Erstgespräch

Wir klären Symptome, Alltagssituationen und die wichtigsten Fragen.

Tachometer

Warum eine Lotsenstelle?

Weil viele Familien, Fachkräfte und Erwachsene nicht an ADHS scheitern –
sondern an fehlender Orientierung, widersprüchlichen Informationen und langen Wartezeiten.

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Hier bekommen Sie: 

Klarheit - Struktur-Sicherheit-Entlastung

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